Die Wissenschaftliche Begleitung

Die wissenschaftliche Begleitung des Modellvorhabens „Interkulturelle BrückenbauerInnen in der Pflege“ verfolgt mehrere Ziele:

  • Erstellung einer Bestandsaufnahme als Baseline,
  • kontinuierliche Dokumentation der zentralen Maßnahmen der Projektumsetzung, insbesondere der Aktivitäten der BrückenbauerInnen,
  • Überprüfung der Zielerreichung und der anvisierten Ergebnisse des Projektes sowie kontinuierliche Rückmeldung und somit Unterstützung bei der Weiterentwicklung und Qualifizierung der Projektkonzeption.

Dabei bezieht sich die Wissenschaftliche Begleitung auf drei Ebenen:

  • Menschen mit Migrationshintergrund, die durch das Projekt erreicht, informiert und beraten werden, sowohl (potentiell) Gepflegte als auch pflegende Angehörige – hier geht es beispielsweise um Bedarfe, Erwartungen und Wünsche sowie um Veränderungen bei der Inanspruchnahme von Hilfen –,
  • professionelle Mitarbeitende in der Pflege – Sensibilisierungsprozesse, Erhöhung interkultureller Kompetenzen – und
  • die interkulturellen BrückenbauerInnen – Lernprozesse, Entwicklungen und Perspektiven.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wird auf verschiedene anerkannte Methoden der empirischen Sozialforschung zurückgegriffen. Dabei werden quantitative und qualitative Methoden miteinander verknüpft.

Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation erfolgt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Olivia Dibelius, Leiterin des Studienganges Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin.

Wissenschaftliche Begleitung durch: